Smart Home Installation in Hamburg-Bergedorf

Smart Home ist bei uns kein Verkaufsschau. Wir planen, verkabeln und programmieren Anlagen, die im Alltag funktionieren und auch in zehn Jahren noch laufen. Schwerpunkt sind KNX-Bus-Systeme im Neubau und in größeren Sanierungen sowie solide Funk-Nachrüstungen für Bestandshäuser und Wohnungen in Bergedorf, Lohbrügge, Wentorf, Reinbek, Glinde und Geesthacht. Wir sind ein Familienbetrieb mit , ansässig in Hamburg-Bergedorf. Was das für Sie heißt: Sie reden mit dem, der die Anlage später auch baut. Kein Großbüro, kein Subunternehmer. Wer eine smarte Heizungssteuerung, Beleuchtungs-Szenen oder die Verknüpfung von PV und Wallbox sucht, ist bei uns richtig. Wer einen High-End-Loxone-Server für 47 Räume will, der besser auch.
Was wir konkret machen
- KNX-Bus-Installation im Neubau. Vom Stromlaufplan über die Bus-Verkabelung bis zur ETS-Programmierung. Wir arbeiten mit Komponenten von MDT, Gira, Jung, Busch-Jaeger.
- KNX-Nachrüstung bei Komplettsanierung. Wenn die Wände ohnehin offen sind, lohnt sich der Bus fast immer. Wir koordinieren mit Bauleiter, Stuckateur und Heizungsbauer.
- Funk-Smart-Home mit Homematic IP oder Loxone Air. Für Bestandswohnungen und Häuser, in denen niemand die Wände aufstemmen will. Sauber geplant, nicht zusammengeklickt.
- Heizungssteuerung pro Raum. Stellantriebe an Heizkörpern oder Fußbodenheizung, Raumthermostate, Anwesenheits-Erkennung. Spart laut Praxis-Erfahrung 8 bis 18 Prozent Energie im Jahr.
- Beleuchtung mit Szenen und Dimmung. Lichtszenen wie "Fernsehen", "Essen", "Kommen". Konventionelle Schalter bleiben bedienbar, niemand muss zum Handy greifen.
- Rollladen- und Markisensteuerung. Zeit, Wind, Sonne, Anwesenheit. Auf der Süd- und Westseite eines Hauses spürbar bei Hitzeschutz und Heizkosten.
- Anbindung von PV-Anlage und Wallbox. Auto lädt, wenn die Sonne scheint, Wärmepumpe oder Trockner starten überschüssigen Strom mit. KNX kann das, viele Funk-Systeme inzwischen auch.
- Visualisierung auf Wandtableau, Tablet oder Smartphone. Aber nur, wenn Sie das wirklich wollen. Eine Anlage muss auch ohne App bedienbar sein.
- Bestehende Smart-Home-Reste übernehmen und sauber integrieren. Wenn schon ein Hue-Set, ein paar Shellys und ein Bosch-Thermostat im Haus sind, schauen wir, was bleibt und was raus muss.
Warum Ehlers Elektrotechnik
Wir sind ein Fachbetrieb für Elektrotechnik mit Sitz am Billwerder Billdeich 601i in 21033 Hamburg, also direkt zwischen Bergedorf und den Vier- und Marschlanden. Familienbetrieb, inhabergeführt, persönlich erreichbar. Im Installateurverzeichnis Stromnetz Hamburg eingetragen, was bei Neuanmeldungen und Zählerschrank-Umbauten Pflicht ist. Was Sie bei uns nicht bekommen: einen Vertriebsmitarbeiter, der Ihnen das größte Paket aufschwatzt. Was Sie bekommen: einen Termin vor Ort, eine ehrliche Einschätzung, und eine Anlage in einem Umfang, der zu Ihrem Haus und Ihrem Alltag passt. Wenn KNX bei Ihnen Quatsch wäre, sagen wir das. Wenn eine Funk-Lösung reicht, schlagen wir die vor. Wir bauen seit Jahren Anlagen in der Region, kennen die Baujahre und die typischen Probleme der Bergedorfer Reihenhäuser aus den 60ern genauso wie die der Neubauten in Lohbrügge-Süd.
So läuft es ab
- Erstkontakt am Telefon (15 Minuten). Sie schildern, was Sie vorhaben (Neubau, Sanierung, Nachrüstung), wie groß das Haus oder die Wohnung ist, welche Funktionen Sie wichtig finden. Wir sagen, ob KNX oder Funk passt, und nennen eine grobe Preisspanne.
- Termin vor Ort (eine bis zwei Stunden). Wir kommen zu Ihnen, schauen uns die Räume an, prüfen die vorhandene Elektrik, sprechen über Wünsche und Prioritäten. Wenn Pläne vorliegen, gehen wir die durch.
- Schriftliches Angebot (eine bis zwei Wochen). Mit zwei Varianten, meistens "solide Grundausstattung" und "komfortable Vollausstattung", damit Sie die Spanne sehen.
- Auftrag und Terminplanung. Bei Neubauten stimmen wir uns mit Architekt und anderen Gewerken ab, bei Nachrüstungen blocken wir die Tage im Kalender.
- Ausführung. KNX-Bauphase im Neubau dauert je nach Hausgröße zwei bis vier Wochen verteilt über die Bauzeit. Funk-Nachrüstung in einer Wohnung schaffen wir oft in zwei bis drei Tagen.
- Übergabe, Einweisung, Doku. Sie bekommen die Anlage erklärt, eine schriftliche Bedienungsanleitung, und das ETS-Projekt als Datei. Auch wenn Sie irgendwann mal jemand anders rufen wollen.
Kosten und Preisbereiche
Smart Home wird oft schwammig kalkuliert, deshalb hier ehrliche Hausnummern aus unseren Projekten. Klassische Elektroinstallation als Grundlage ist überall mit drin, das KNX- oder Funk-Modul kommt obendrauf.
| Projekt | Klassische Elektrik (Basis) | Smart-Home-Modul zusätzlich |
|---|---|---|
| Wohnung 70 bis 90 qm, Funk-Nachrüstung | bereits vorhanden | 3.000 bis 6.500 Euro |
| Wohnung 90 bis 120 qm, Funk mit Heizung und Licht | bereits vorhanden | 5.000 bis 9.000 Euro |
| EFH 130 qm, KNX-Grundausbau (Licht, Rollladen) | 18.000 bis 24.000 Euro | 8.000 bis 12.000 Euro |
| EFH 160 bis 200 qm, KNX mit Heizung, PV, Wallbox | 22.000 bis 30.000 Euro | 14.000 bis 20.000 Euro |
| EFH über 200 qm, KNX-Vollausbau mit Visualisierung | 28.000 bis 38.000 Euro | 18.000 bis 25.000 Euro |
Was die Spanne treibt: Anzahl der Schaltstellen, Wahl der Komponenten (Standard-Tasterserie versus Glas-Touch), Visualisierung ja oder nein, Tiefe der PV- und Wärmepumpen-Anbindung. Was wir nicht machen: Pauschalpreise am Telefon. Jedes Haus tickt anders, und ein seriöses Angebot braucht zumindest einen Blick vor Ort.
Beispielprojekt aus der Region
EFH Wentorf, Baujahr 2024, KNX-Komplettausstattung. Bauherr, Familie mit zwei Kindern, hat von Anfang an KNX gewollt. 175 Quadratmeter Wohnfläche, zwei Vollgeschosse plus ausgebautes Dach. Wir haben die komplette Bus-Verkabelung in der Bauphase mitverlegt, 14 Raumregler für die Fußbodenheizung, 28 Schaltstellen für Licht (teilweise dimmbar), Rollladen-Antriebe an allen Fenstern, Wallbox 11 kW in der Garage, PV-Anlage mit 9,8 kWp auf dem Süddach. Die Verknüpfung läuft über einen MDT-Logik-Modul: Wallbox lädt bevorzugt PV-Überschuss, Wärmepumpe schaltet im Sommer auf Kühlung, Rollladen fahren bei Wind und Hitze automatisch runter. Programmierungs-Aufwand inklusive Visualisierung: vier Tage. Gesamtkosten Smart-Home-Anteil (über die klassische Elektrik hinaus): rund 17.500 Euro netto.
Wohnung Bergedorf-Mitte, Bestand Baujahr 1985, Funk-Nachrüstung. Eigentümerin, alleinstehend, 92 Quadratmeter. Wollte keinen Wandschlitz, aber smarte Heizungssteuerung und Lichtszenen für Wohn- und Schlafzimmer. Wir haben Homematic IP eingesetzt: sechs Heizkörperthermostate, vier Funk-Taster, zwei Dimmer-Aktoren in der Decke, eine Zentrale. Installation an einem langen Tag, Programmierung am zweiten Vormittag. Heizkosten im Folgejahr laut Eigentümerin rund 14 Prozent niedriger als im Jahr davor, bei vergleichbarem Winter. Gesamtkosten: 4.200 Euro brutto.
Häufige Fragen
Was kostet eine KNX-Anlage in einem Einfamilienhaus? Für ein durchschnittliches 150-qm-Haus liegt das KNX-Modul über die klassische Elektroinstallation hinaus bei 10.000 bis 16.000 Euro. Mit PV- und Wärmepumpen-Anbindung eher 14.000 bis 20.000 Euro. Bei größeren Häusern oder Vollausbau mit Visualisierung gehen wir bis 25.000 Euro.
Lohnt sich Smart Home in einer Mietwohnung? Klassisches KNX nicht, weil das Vermieter-Zustimmung und Wandöffnungen braucht. Funk-Lösungen wie Homematic IP oder Hue lohnen sich, wenn Sie planen, mehrere Jahre zu bleiben. Heizungs-Thermostate können Sie beim Auszug einfach mitnehmen.
Kann ich Smart Home später nachrüsten, wenn ich jetzt klassisch baue? Teilweise ja, mit erheblichem Mehraufwand. Eleganter ist es, jetzt Leerrohre und eine KNX-fähige Verkabelung mitzulegen, auch wenn Sie aktuell konventionelle Schalter wollen. Wir nennen das "smart vorbereitet". Mehrkosten gegenüber rein klassischer Installation: meistens 1.500 bis 3.000 Euro.
Funktioniert das Smart Home auch ohne Internet? KNX läuft komplett autark, ohne Internet und ohne Cloud. Auch die meisten Funk-Systeme (Homematic IP CCU3 lokal, Loxone Air) funktionieren ohne externe Server. Nur Sprachsteuerung über Alexa und Google und manche App-Funktionen brauchen Netz.
Wie lange dauert die Programmierung einer KNX-Anlage? Bei einem EFH mit Grundausstattung etwa zwei bis drei Tage. Bei voller Visualisierung, PV-Anbindung und vielen Logiken eher vier bis sechs Tage. Das ist im Angebot enthalten, fällt nicht zusätzlich an.
Was passiert, wenn der Smart-Home-Schalter mal ausfällt? Bei KNX gibt es so gut wie keine Totalausfälle, weil jedes Gerät auf dem Bus eigenständig arbeitet. Fällt ein Taster aus, funktionieren die anderen weiter. Bei Funk-Systemen ist das Risiko höher, deshalb empfehlen wir für sicherheitskritische Bereiche (Außenbeleuchtung, Garagentor) immer einen konventionellen Bedien-Backup.
Können Sie auch ein vorhandenes Smart Home erweitern, das ein anderer Betrieb installiert hat? Bei KNX in der Regel ja, weil das ein offener Standard ist. Wir brauchen das ETS-Projekt vom Vorgänger. Bei Funk-Systemen kommt es auf den Hersteller an: Homematic, Loxone und Gira können wir, bei exotischen Insellösungen prüfen wir vorher.
Bieten Sie auch Service und Wartung an? Ja. Für Anlagen, die wir gebaut haben, kostenfreie Hotline bei Programmierfragen im ersten Jahr. Danach Wartungsverträge auf Wunsch, etwa 150 bis 350 Euro pro Jahr je nach Anlagengröße. Auch für Anlagen anderer Betriebe übernehmen wir Wartung, sofern die Doku vorliegt.
Wo wir arbeiten und wie Sie uns erreichen
Unser Servicegebiet umfasst Hamburg-Bergedorf, Lohbrügge, Allermöhe, Neuallermöhe, die Vier- und Marschlande, sowie das schleswig-holsteinische Umland mit Wentorf, Reinbek, Glinde, Aumühle und Geesthacht. Anfahrt vom Billwerder Billdeich aus meistens unter 25 Minuten. Für größere Smart-Home-Projekte fahren wir auch in andere Hamburger Bezirke, sprechen Sie uns an.
So kommen Sie zu uns:
Telefon: 0176 / 811 767 96 Mail: Info@Ehlers-Elektrotechnik.de Adresse: Billwerder Billdeich 601i, 21033 Hamburg
Rufen Sie an, schreiben Sie, oder kommen Sie nach Terminabsprache vorbei. Erstberatung am Telefon kostet nichts, der Vor-Ort-Termin für ein konkretes Angebot ebenfalls nicht. Wir verkaufen Ihnen kein Smart Home, wenn es bei Ihnen keinen Sinn ergibt. Dafür sind wir zu lange im Geschäft, um sowas zu machen.